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13.08.2020

Kliniken Frankfurt-Main-Taunus weiterhin im Aufwärtstrend

Jahresergebnis erneut verbessert

Der größte kommunale Klinikverbund der Rhein-Main-Region, die Kliniken Frankfurt-Main-Taunus, hat seinen Weg aus den roten Zahlen auch 2019 konsequent fortgesetzt. Das zurückliegende Wirtschaftsjahr wurde mit einem Minus von rund 1,6 Mio. Euro und somit deutlich besser als das Vorjahr abgeschlossen (2018: -3,5 Mio. Euro). Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Gesellschaftervertreter zeigen sich zufrieden mit der Entwicklung der letzten Jahre und werten sie als deutliches Zeichen für den Erfolg des 2016 gegründeten Verbundes. Ziel ist jedoch weiterhin, wie bei Verbundgründung im Konsortialvertrag festgehalten, ein positives Jahresergebnis zu erreichen.

An den drei Krankenhäusern des Verbundes in Frankfurt-Höchst, Bad Soden und Hofheim wurden insgesamt 60.000 Patienten stationär und 122.000 Patienten ambulant versorgt. Der Gesamtumsatz lag mit 330 Mio. Euro um 15 Mio. Euro über dem des Vorjahres. „Noch haben wir den Sprung in die schwarzen Zahlen zwar nicht geschafft. Doch die Tatsache, dass wir unser Defizit erneut verringern konnten, zeigt, dass wir mehr und mehr Synergieeffekte schaffen und dadurch Kosten reduzieren. Als einzelnes Krankenhaus wäre dies so nicht möglich“, erläutert Martin Menger, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Beispielhaft hierfür sieht Verbund-Geschäftsführer Stefan Schad den Bereich der Medizintechnik: „Die Medizintechnik zählt mit zu den kostenintensivsten Bereichen im Krankenhaus. Umso wichtiger war es, dass wir hier im vergangenen Jahr eine verbundeinheitliche Struktur aufgebaut haben und so eine bessere Situation im Einkauf schaffen konnten. Dadurch haben wir die Kosten stark reduziert.“ Zudem habe man deutlich seltener als in den Vorjahren auf teure externe Berater zurückgreifen müssen, seitdem die standortübergreifend agierende Bereichsleiterebene 2019 auch in den Bereichen IT, Prozessmanagement, Medizintechnik und Unternehmenskommunikation mit erfahrenen Branchen-Experten besetzt werden konnte. Bereits seit 2018 sind die Konzernbereichsleiterpositionen Finanzen, Einkauf und Personal standortübergreifend aktiv.

Durch die Kostenreduktion konnten beispielsweise Tarifsteigerungen im Personalbereich kompensiert werden.

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