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23.10.2018

Nierenkranke Patienten profitieren vom „Schulterschluss“

Seit Oktober 2008 stellt das KfH-Nierenzentrum die wohnortnahe nephrologische Versorgung für Patienten aus Bad Soden und Umgebung sicher und kooperiert dabei eng mit dem Krankenhaus Bad Soden: „Nierenkranke Patienten profitieren von diesem medizinischen ’Schulterschluss‘, da sie bei Bedarf auf ein umfassendes ambulantes und stationäres Versorgungsnetzwerk rund um die Uhr bauen können“, betont der leitende Arzt des KfH-Nierenzentrums Dr. med. Andreas Fürsch.

Durch die beispielhafte Kooperation mit dem Krankenhaus Bad Soden können KfH-Patienten umfassend vor Ort – auch bei nicht-nephrologischen Begleiterkrankungen – versorgt werden. „Und auch bei einem möglichen Krankenhausaufenthalt ist die nephrologische Weiterbetreuung durch das KfH-Team sichergestellt“, berichtet Fürsch. Das gebe den Patienten Sicherheit und garantiere die Kontinuität in der Behandlung, ergänzt sein Kollege Enayatollah Aazami-Gilan, ebenfalls ärztlicher Leiter des KfH-Nierenzentrums Bad Soden.

„Vorteilhaft ist die Kooperation auch für die stationären Patienten, da wir durch den Schulterschluss mit dem KfH-Nierenzentrum unser Behandlungsspektrum erweitern konnten“, erläutert Klinikgeschäftsführer Stefan Schad. Die hervorragende Zusammenarbeit mit dem KfH – die in Hofheim sogar schon seit 20 Jahren gelebt werde – habe sich auch in Bad Soden etabliert und bewährt. „Vom Konsildienst der KfH-Nierenspezialisten bei unseren stationären Patienten, der operativen Vorbereitung von Dialysepatienten, der gemeinsamen intensivmedizinischen Versorgung kritisch kranker Patienten bis hin zur Weiterbehandlung nierenkranker Patienten nach der Entlassung arbeiten wir mit dem KfH-Nierenzentrum vertrauensvoll Hand in Hand“, beschreibt Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Booke das kollegiale Miteinander.

Das KfH-Nierenzentrum bietet heute mit 24 Behandlungsplätzen nierenkranken Patienten eine wohnortnahe ambulante Dialyseversorgung in modernen Räumen. Derzeit werden mehr als 90 Patienten mit der Dialyse behandelt. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt der nephrologischen Sprechstunde – die in der kooperierenden internistisch-nephrologischen Gemeinschaftspraxis Dr. med. Andreas Fürsch und Enayatollah Aazami Gilan in Königstein erfolgt – auf der Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen, dem frühzeitigen Erkennen von Risikofaktoren sowie der Versorgung der Patienten vor und nach einer Nierentransplantation.

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Link zum Nierenzentrum Bad Soden


10 Jahre erfolgreiche Kooperation für nierenkranke Patienten in Bad Soden. Dafür stehen (v.l.n.r.): Stefan Schad (Geschäftsführer der Kliniken des Main-Taunus-Kreises), Enayatollah Aazami Gilan (ärztlicher Leiter des KfH-Nierenzentrums Bad Soden), Isabell Ries (Verwaltungsleiterin des KfH-Nierenzentrums Bad Soden), Martin Menger (Vorsit-zender der Geschäftsführung der Kliniken des Main-Taunus-Kreises), Dr. med. Andreas Fürsch (ärztlicher Leiter des KfH-Nierenzentrums Bad Soden).

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Unsere Telefonzentralen erreichen Sie unter
Bad Soden: 06196/656
Hofheim: 06192/983

 
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