Warum Anästhesist werden?





5 gute Gründe Anästhesist zu werden:


1. Während man in anderen Disziplinen anfangs in der Stationsarbeit „untergeht“, hat man in der Anästhesie sehr schnell „seinen“ OP-Saal, für den man eigenverantwortlich zuständig ist, und das nicht nur in Bezug auf die Organisation, sondern auch und insbesondere in Bezug auf seinen Patienten.

2. Die Anästhesie ist ein Querschnittsfach: Während Urologen sich nur mit der Urologie beschäftigen, Gynäkologen nur mit der Gynäkologie, Orthopäden nur mit der Orthopädie usw beschäftigt sich der Anästhesist natürlich mit der Anästhesie, aber auch mit allen anderen operativen und konservativen Fächern, da wir zu allen anderen Fachbereichen Schnittmengen haben, sei es im OP oder auf der Intensivstation. Das macht uns nicht zu Fachidioten, sondern zu breit ausgebildeten Ärzten, die in jedem Fach bis zu einem gewissen Grad mitreden können.

3. Im Gegensatz zu Stationsärzten müssen wir im OP keine Akten verwalten oder Briefe diktieren! Auf der Intensivstation hilft uns eine Stationssekretärin.

4. Mit der Intensivmedizin vertreten wir sicherlich das „high-end“ der modernen Medizin. Dafür allerdings nehmen wir in Kauf, dass wir auf der Intensivstation auch als Ärzte im Dreischichtsystem arbeiten müssen.

5. Immer wenn es im Krankenhaus spannend wird, ist die Anästhesie in vorderster Linie dabei: Neben dem OP und der Intensivstation kommen das Reanimationsteam, das Medical Emergency Team, der Schockraum und das Notarztwesen hinzu.

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