Aktuelles

Förderkreis der Kliniken spendet Kleinbus für die Bewohner


Förderkreis-Vorstandsmitglied Horst Breunig übergibt den Schlüssel des VW-Busses an die stellvertretende Heimleiterin Layla Bouzaghri und Geschäftsführer Helmut Krechel.

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis in Eppstein sind seit 26. Oktober deutlich mobiler: Dank einer Vielzahl von Spenden und der Unterstützung des Förderkreises Kliniken Main-Taunus-Kreis e.V. können sie zukünftig Ausflüge und Besorgungsfahrten mit dem eigenen Kleinbus unternehmen. Bei einem Benefiz-Fußballspiels der Klinikenmannschaft gegen die Traditionsmannschaft von Eintracht Frankfurt im Juni dieses Jahres in Bad Soden-Neuenhain hatten die Kliniken bei Kooperationspartnern, Firmen aus der Region und Besuchern des Spiels um Spenden zugunsten eines Fahrzeugs für die klinikeigene Altenpflegeeinrichtung gebeten. Unterstützt wurde die Idee unter anderem von der Städtereinigung Meinhardt, dem Medizintechnikhersteller Heinen & Löwenstein, dem Sanitätshaus Rosenkranz-Scherer, der Taunus Sparkasse, dem Autohaus Kaufmann und einer Vielzahl privater Spender.

Am 26. Oktober konnte Horst Breunig, als Vorstandsmitglied des Kliniken-Förderkreises, in Eppstein den VW-Bus mit sieben Sitzplätzen an die stellvertretende Einrichtungsleiterin, Layla Bouzaghri übergeben. Altenheim-Pfarrer Lorenz Eckard segnete das Fahrzeug und bat so um Schutz für Fahrer und Passagiere.
Der Förderverein hat die Finanzierung des Fahrzeugs übernommen, das mit Hilfe der Spendeneinnahmen behindertengerecht nachgerüstet werden soll, damit auch Rollstuhlfahrer leichter transportiert werden können.
Der Bus wird für Erledigungen der Bewohner in der näheren Umgebung genutzt, wie etwa Einkaufstouren zum Eppsteiner Wochenmarkt. Als Gruppenausflüge sind demnächst der Besuch eines Eintracht-Fußballspiels und Fahrten zu regionalen Weihnachtsmärkten geplant.



Mitarbeiter der Bundesbank zum Social Day in der Seniorenresidenz

Mal nicht um Geld sondern um Grünzeug ging es am 22. September für 23 Trainées der Deutschen Bundesbank in der Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis in Eppstein. Im Rahmen des Social Day der Malteser Frankfurt am Main hatte sich der Bundesbanknachwuchs bereit erklärt, in der Altenpflege-einrichtung der Kliniken des Main-Taunus-Kreises dem Unkraut den Kampf anzusagen und den Garten für die Bewohner mit Herbstbepflanzung zu verschönern.

Nach einer morgendlichen Hausführung und tatkräftig unterstützt vom klinikeigenen Hausmeisterdienst, der die grobe Vorarbeit geleistet hatte, griffen die jungen Bundesbanker zu Harke und Schaufel. Bei sonnigem Herbstwetter und mit großem Tatendrang gestalteten sie die Beete vor dem Eingangsbereich des Hauses und im rückwärtigen Gartenbereich. Die Bewohner der Seniorenresidenz nahmen regen Anteil am Geschehen und begleiteten die Gartenarbeit mit sachkundigen Kommentaren. Beim gemeinsamen Mittagessen kamen sich Alt und Jung näher. Spaß hatten die Mitarbeiter der Bundesbank nach getaner Arbeit im kognitiven Wettbewerb gegen die Senioren, bei dem nicht immer nur die Jugend im Vorteil war. Mit einem Buffet, Schunkelmusik und bei gemeinsam gesungenen Liedern klang der Projekttag aus. Man vereinbarte ein Wiedersehen im nächsten Jahr und auf Einladung des Bundesbank-Projektleiters einen Ausflug der Bewohner ins Geldmuseum der Bundesbank nach Frankfurt.



Hygiene-Siegel für die Seniorenresidenz

Die Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis in Eppstein ist im Juni 2017 erneut vom MRE-Netz Rhein-Main für ihren hohen Hygienestandard ausgezeichnet worden. Das MRE-Siegel erhielten insgesamt 42 Altenpflegeheime aus der Region.

Das MRE-Siegel wird an Einrichtungen vergeben, die nachweisbar einen hohen Hygienestandard setzen und geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Infektionen mit multiresistenten Keimen ergreifen.

Das 2010 gegründete MRE-Netz Rhein-Main umfasst neun Städte und Landkreise. Ziel des Netzwerks ist es vor allem, die Rate der Entstehung und Verbreitung von multiresistenten Erregern (MRE) in der Region zu vermindern. Multiresistente Erreger sind Bakterien, die gegen viele Antibiotika resistent geworden sind, sodass zur Behandlung von Infektionen mit diesen Keimen nur noch wenige bis keine wirksamen Antibiotika zur Verfügung stehen.

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Impressionen

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