Aktuelles

Besuchs- und Testregelung ab 23. Januar

Seit Januar können unsere Bewohner:innen wieder Besuch von Angehörigen erhalten. Ab 1. April gilt ein einrichtungsbezogenes Schutzkonzept.

Besucher:innen werden entweder in der Seniorenresidenz unmittelbar vor dem Besuch getestet oder legen einen negativen Test vor. Der Antigen-Test darf nicht älter als 48 Stunden und ein PCR-Test nicht älter als 72 Stunden sein. In diesem Fall können Besucher:innen täglich zu Besuch kommen.

Falls der Schnelltest positiv ausfällt, darf die Einrichtung nicht betreten werden, und der/die Betroffene muss sofort in Quarantäne.


Diese Regelungen dienen vor allem der Sicherheit Ihrer Angehörigen! Wir bitten um Ihr Verständnis für die Schutzmaßnahmen!

Unsere aktuellen Besuchsregeln (Stand: 1. April 2021)

  • Bewohner und Bewohnerinnen können 3 Mal wöchentlich von bis zu zwei Personen besucht werden.
  • Besuche sind dienstags, donnerstags und sonntags zwischen 11 und 18 Uhr möglich.
  • Besuche sind nur an diesen Tagen möglich, ein Zutritt wird nur gestattet, wenn sich Besucher:innen vorher testen lassen und dieser Test negativ ist.
  • Besucher:innen werden entweder am Ort unmittelbar vor dem Besuch getestet oder sie legen einen negativen Test vor, der nicht älter als 48 Stunden (Antigen-Test) oder 72 Stunden (PCR-Test) ist.
  • Wenn Besucher:innen aus einem triftigen Grund außerhalb der Besuchszeiten kommen wollen, melden Sie sich bitte per Mail oder telefonisch.
  • Besucher:innen müssen während des Aufenthalts in unserem Haus eine FFP2/ KN95 oder N95-Maske tragen und die Abstandsregel von 1,5 Metern einhalten.
  • Besucher:innen müssen bei Betreten und Verlassen des Hauses die Hände desinfizieren.
  • Besucher:innen mit Erkältungssymptomen (Husten, Fieber, Schnupfen, Kurzatmigkeit/Atemnot oder Halsschmerzen) haben keinen Zutritt!
  • Besuche können in einem gesonderten Besuchsraum (z.B. Cafeteria), im Bewohnerzimmer oder auf der Terrasse stattfinden.
  • Termine müssen vorab telefonisch mit der Pforte vereinbart werden.

Weihnachtlicher Traktorenkorso für Heimbewohner:innen

Große Augen machten die Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen der Seniorenresidenz am Nachmittag des 23. Dezembers:
Die Eppsteiner Landwirte und Jäger veranstalteten mit weihnachtlich beleuchteten Traktoren und Unimogs einen Corso vor dem Haupteingang des Hauses.
Die Augen der Bewohner:innen fingen bei dem Lichterspiel an zu leuchten. Auch das Heimpersonal staunte nicht schlecht. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Herrn Ernst, der sich innerhalb von nur zwei Tagen mit vielen anderen Landwirten aus Eppstein und seinen Ortsteilen traf, um die Traktoren mit Lichterketten und Weihnachtsschmuck zu dekorieren. Die Seniorenresidenz Eppstein bedankt sich für die gelungene Geste, die für alle etwas Lichterglanz in die schwierige Zeit der Pandemie brachte.





Stabübergabe in der Leitung der Seniorenresidenz in Eppstein

In der Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis in Eppstein steht ein Wechsel in der Leitung an. Ingrid Nohles, die die Einrichtung seit 2018 leitet, geht Ende Juni in den Ruhestand. Seit Anfang Mai führt sie das Altenpflegeheim in einer Übergangsphase im Team mit ihrem Nachfolger Driton Mehmeti.
Das Pflegeheim am Ortsrand von Eppstein ist eine Tochtergesellschaft der Kliniken des Main-Taunus-Kreises mit 79 Plätzen für pflegebedürftige Menschen. In drei Wohnbereichen werden die Bewohner von 54 Mitarbeitern gepflegt und betreut.

„Die Seniorenresidenz wurde unter der Regie von Frau Nohles zu einer verlässlichen Konstanten im Klinikkonzern. Sie hat das Haus mehr als zwei Jahre umsichtig und erfolgreich geführt. Die gute Belegung, die Zufriedenheit der Bewohner, aber auch die Motivation und Treue der Mitarbeiter sind in hohem Maße Ihr Verdienst“, erklärte Geschäftsführer Stefan Schad anlässlich der Verabschiedung der Heimleiterin. “Gerade in der überaus herausfordernden Corona-Phase mit Besuchsverbot gelang es Frau Nohles und ihrem Team mit viel Engagement, sowohl die Sicherheit als auch die Fürsorge für die Bewohner zu gewährleisten. In Herrn Mehmeti haben wir einen vielversprechenden Nachfolger gefunden, der die nötige Qualifikation, Motivation und Erfahrung mitbringt. Wir wünschen ihm eine glückliche Hand bei der Bewältigung seiner neuen Aufgabe.“

Driton Mehmeti leitete zuletzt eine Senioreneinrichtung in Hessen mit 180 Bewohnern. Der gelernte Krankenpfleger war 1995 aus dem Kosovo nach Deutschland gekommen. Nach anfänglicher Tätigkeit in verschiedenen Kliniken, entschied er sich für einen Wechsel in die Altenpflege. „Die Möglichkeit eine intensivere und langfristige Beziehung zu pflegebedürftigen Menschen aufzubauen, hat mich nach anfänglicher Tätigkeit in der Akutmedizin vor rund 20 Jahren zum Wechsel in die Altenpflege bewogen“, betonte der 43-Jährige bei der Stabübergabe. Sein erster Eindruck von der Eppsteiner Pflegeeinrichtung sei ein sehr positiver gewesen und er freue sich, ein gut geführtes Haus mit freundlicher Atmosphäre, hohem Teamgeist und guter Akzeptanz zu übernehmen.






Eppsteiner Lions spenden iPad für Videoanrufe


Um die Kommunikation mit den Bewohnern der Seniorenresidenz für Angehörige auch in Corona-Zeiten mit Videotelefonaten zu ermöglichen, haben die Lions Eppstein ein iPad gespendet.

Christina Baldt überreichte als Präsidentin des Lions-Clubs Eppstein die Spende stellvertretend an Einrichtungsleiterin Ingrid Nohles und Bewohner Peter Frerichs, der das Notebook anschließend in einem Skypetelefonat mit seiner Tochter einweihte.

Nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung können Angehörige jetzt Videoanrufe mit Bewohnern der Hauses führen.




Beste Noten für die Seniorenresidenz

Bei der Überprüfung ihrer Qualität durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) im August 2019 hat die Seniorenresidenz in Eppstein wieder beste Bewertungen erhalten: Das im Transparenzbericht veröffentlichte Gesamtergebnis liegt bei 1,1.
In vier von fünf Qualitätsbereichen erzielte das Pflegeheim die Bestnote 1,0. Besonders positiv fiel auch das Urteil der befragten Heimbewohner zur Zufriedenheit mit der Versorgung und Betreuung aus.

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) und der Prüfdienst des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. werden von den Landesverbänden der Pflegekassen beauftragt, in zugelassenen Pflegeeinrichtungen Qualitätsprüfungen durchzuführen. Qualitätsprüfungen sind im Pflegeversicherungsgesetz vorgeschrieben und erfolgen seit 2011 jährlich. Die Qualitätsprüfungen in stationären Pflegeeinrichtungen finden grundsätzlich unangemeldet statt.




Bürgerstiftung Eppstein finanziert Flurbilder

Mit der Spende der Bürgerstiftung Eppstein zugunsten der Bewohner der Seniorenresidenz werden in diesem Jahr die Flure des Hauses mit gerahmten Landschafts- und Tiermotiven gestaltet. Wie die Einrichtungsleitung Ingrid Nohles betont hatten die Bewohner und Bewohnerinnen die Motive selbst ausgewählt.
Am 12. Juli wurde die Spende in Höhe von 300,- € von Ute Jürges als stellvertretender Vorsitzenden der Stiftung dem Haus übergegeben.
Die 38 Bilder in unterschiedlichen Größen wurden so angebracht, dass auch Bewohner im Rollstuhl diese betrachten können. Sie sollen auch der Orientierung der Heimbewohner im jeweiligen Wohnbereich dienen.
Dank der Unterstützung der Bürgerstiftung konnten in den vergangenen Jahren bereits ein "Garten der Sinne" aufgebaut, eine Terrassenbar eingerichtet und ein Gasgrill angeschafft werden.


Die Bilderrahmen finanzierte die Bürgerstiftung Eppstein, die Bildmotive hatten zuvor die Bewohner der Seniorenresidenz ausgesucht. Heimleiterin Ingrid Nohles (li.) und einige Bewohner freuten sich mit Ute Jürges (re.) von der Bürgerstiftung über den neuen Wandschmuck.


Förderkreis der Kliniken spendet Kleinbus für die Bewohner


Förderkreis-Vorstandsmitglied Horst Breunig übergibt den Schlüssel des VW-Busses an die stellvertretende Heimleiterin Layla Bouzaghri und Geschäftsführer Helmut Krechel.

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis in Eppstein sind seit 26. Oktober deutlich mobiler: Dank einer Vielzahl von Spenden und der Unterstützung des Förderkreises Kliniken Main-Taunus-Kreis e.V. können sie zukünftig Ausflüge und Besorgungsfahrten mit dem eigenen Kleinbus unternehmen. Bei einem Benefiz-Fußballspiels der Klinikenmannschaft gegen die Traditionsmannschaft von Eintracht Frankfurt im Juni dieses Jahres in Bad Soden-Neuenhain hatten die Kliniken bei Kooperationspartnern, Firmen aus der Region und Besuchern des Spiels um Spenden zugunsten eines Fahrzeugs für die klinikeigene Altenpflegeeinrichtung gebeten. Unterstützt wurde die Idee unter anderem von der Städtereinigung Meinhardt, dem Medizintechnikhersteller Heinen & Löwenstein, dem Sanitätshaus Rosenkranz-Scherer, der Taunus Sparkasse, dem Autohaus Kaufmann und einer Vielzahl privater Spender.

Am 26. Oktober konnte Horst Breunig, als Vorstandsmitglied des Kliniken-Förderkreises, in Eppstein den VW-Bus mit sieben Sitzplätzen an die stellvertretende Einrichtungsleiterin, Layla Bouzaghri übergeben. Altenheim-Pfarrer Lorenz Eckard segnete das Fahrzeug und bat so um Schutz für Fahrer und Passagiere.
Der Förderverein hat die Finanzierung des Fahrzeugs übernommen, das mit Hilfe der Spendeneinnahmen behindertengerecht nachgerüstet werden soll, damit auch Rollstuhlfahrer leichter transportiert werden können.
Der Bus wird für Erledigungen der Bewohner in der näheren Umgebung genutzt, wie etwa Einkaufstouren zum Eppsteiner Wochenmarkt. Als Gruppenausflüge sind demnächst der Besuch eines Eintracht-Fußballspiels und Fahrten zu regionalen Weihnachtsmärkten geplant.

Kontakt + Auskunft

Unsere Telefonzentrale erreichen Sie unter
06198/5910-0

Transparenzbericht

Der vollständige Transparenzbericht 2019

 
Schriftgröße einstellennormalvergroessern Kontrast erhöhenKontrast erhoehen Kontrast verringernKontrast verringern