Behandlung der Tetraplegie

Die Lähmungen betreffen beim Tetraplegiker je nach Verletzungshöhe auch die Arme. Nach Überwinden der ersten Reha-Phase ist es in etwa ein Jahr nach dem Unfallereignis möglich, durch gezielten Einsatz von Sehnenumlagerungen wichtige Funktionen für den Alltag wiederherzustellen. Dies erreichen wir über die Ellbogenstreckung, die es dem Patienten ermöglicht, den Transfer aus dem Rollstuhl zu bewerkstelligen oder entfernte Dinge, wie zum Beispiel einen Lichtschalter, wieder zu erreichen. Die Handgelenkstreckung und die Wiederherstellung eines Grobgriffes sind ebenfalls Teil unserer Behandlung der Tetraplegie.
Diese kleinen Verbesserungen stellen im Alltag eine erhebliche Erleichterung und somit einen Gewinn an Lebensqualität dar.

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