Bauchdeckenstraffung - Abdominoplastik

In den letzten Jahren ist die Bedeutung guten Aussehens deutlich gestiegen. Dies kann soweit gehen, dass der soziale und wirtschaftliche Erfolg davon beeinflusst wird. Immer mehr Männer und Frauen besuchen deshalb im Bestreben, ihre Figur zu verbessern, Fitnessstudios.
Eine zunehmende Zahl wendet sich auch den operativen Korrekturmöglichkeiten zu.

Die Abdominoplastik ist die chirurgische Möglichkeit eine Verbesserung der Bauchdeckenkontur zu erreichen.

Wer ist für eine Bauchdeckenstraffung geeignet?

Die besten Kandidaten für die Abdominoplastik sind Patienten, die vor dem operativen Eingriff ihr Gewicht deutlich reduziert haben und dieses Gewicht halten können .
Die Kombination aus sorgfältiger Patientenauswahl, gewissenhafter Planung des operativen Eingriffs und der Wahl eines technisch versierten Plastischen Chirurgen ergibt die grösstmögliche Zufriedenheit der Patienten.

Die wichtigsten Ziele einer Abdominoplastik sind:

  • Korrektur von überschüssiger, schlaffer Haut
  • Reduktion von Fettgewebe mitsamt der Haut bei der sogenannten Fettschürze
  • Korrektur bei schlaffen Bauchdecken und/oder Muskellücken bzw. Defekten der Bauchwand.

Wie wird die Operation durchgeführt?

Am häufigsten wird ein Schnitt gewählt, der quer oberhalb der Schamhaargrenze verläuft und nach beiden Seiten leicht angesteigt.
Danach werden Haut und Fettgewebe von der darunterliegenden Bauchmuskelhülle abpräpariert und der überschüssige Hautlappen mitsamt des Fettgewebes entfernt.
Der Nabel wird vorher umschnitten und an Ort und Stelle belassen.
Die verbliebende Bauchhaut wird an den Schnittrand oberhalb der Schamhaargrenze genäht und damit gestrafft.
Der Nabel wird durch einen kleinen Schnitt in der gestrafften Bauchhaut an anatomisch korrekter Position wieder eingenäht.

Um die Bauchkontur zusätzlich zu verbessern, kann man darüberhinaus überschüssiges Fett mittels Kanülen an den Übergängen zu den Flanken absaugen (sogenannte Liposuction).

Mehrere Drainagen müsen vor Abschluss der Operation plaziert werden, um sämtliche Wundflüssigkeit, die sich postoperativ ansammeln kann, abzuleiten.
Die Drainagen werden entfernt, wenn die Wundsekretion sistiert.
Für die ersten 48 Stunden nach der Operation sollte bedingte Bettruhe eingehalten werden.
Eine elastische Bauchbinde wird postoperativ für mehrere Wochen getragen. Sie garantiert eine gleichmässige Kompression und fördert die Wundheilung.
Die Fäden werden normalerweise nach zwei Wochen entfernt.
Körperliche Anstrengung sollte für die ersten 6 Wochen vermieden werden.

Welche Risiken bestehen für den Eingriff?

Die Komplikationen einer Abdominoplastik sind :
Entzündung, Bluterguss und Wundheilungsstörungen mit Wunddehiszenz.

Mit entscheidend für das optimale Ergebnis der Operation ist das Verhalten der Patienten.
Rauchen erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Infektes und fördert Durchblutungstörungen der Bauchhaut.
Bei krankhaft adipösen Patienten ist die Komplkationsrate besonders hoch, weswegen vorweg eine Gewichtsreduktion möglichst bis zum normalen Bodymassindex erzielt worden sollte.

Lassen Sie sich persönlich durch erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte in unserer Ästhetik- und Faltensprechstunde beraten.
Zur telefonischen Terminvereinbarung nutzen Sie bitte die Tel.-Nr. 06192 - 98 4601 .
Sie können auch gerne unter kontakt-PC@kliniken-mtk.de per email Ihre Terminwünsche mitteilen, wir werden Sie baldmöglichst zurückrufen.

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