Neurologisch bedingte Schlafstörungen

Bei vielen neurologischen Erkrankungen, wie z.B. bei chronischen Kopfschmerzen, Parkinson, Gefäßerkrankungen des Gehirns oder Epilepsien tritt häufig ein "Zuwenig an Schlaf" auf.
Meistens sind bei diesen Patienten die Tiefschlafphasen vermindert und der Schlaf ist oft fragmentiert aufgrund von vermehrten nächtlichen Weckreaktionen. Aus dem gestörten Nachtschlaf resultiert dann eine gesteigerte Müdigkeit am Tage.

Häufige Schlafstörungen mit neurologischer Ursache sind

  • die Narkolepsie, die sogenannte Schlafsucht,
  • das Syndrom der unruhigen Beine (restless legs syndrome / RLS),
  • das Schlafwandeln.
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Foto: Beratung im Schlaflabor
 
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