Frührehabilitation

Foto: Therapeut mit Patient

Die Frührehabilitation ist hauptsächlich eine Maßnahme für Patienten mit neurologischen Erkrankungen, die pflegebedürftig sind.

Anträge müssen über die zuständige Krankenkasse oder eine spezielle "neurologische Leitstelle" der Krankenkasse gestellt werden. Pflegepersonal und Arzt des behandelnden Krankenhauses schreiben einen Bericht, den die Sozialberatung des Krankenhauses an die neurologische Leitstelle weiterleitet. Diese klärt die Kostenübernahme und vermittelt in der Regel einen Platz in einer geeigneten Reha-Klinik.

Eine Anschlußheilbehandlung nach einer Frührehabilitation ist nicht grundsätzlich ausgeschlossen.

In der Regel erfolgt eine direkte Verlegung vom Krankenhaus in die Reha-Klinik.

Eine Frührehabilitation dauert in der Regel 3 Wochen.

Der Barthel-Index stellt den Grad der Pflegebedürftigkeit fest und ist entscheidend für die Behandlung in der Reha-Klinik. Er unterscheidet sechs Phasen (Phase A Akutbehandlung bis Phase F unterstützende, betreuende Maßnahmen) und wird vom Pflegepersonal ermittelt.

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