Behandlungsschwerpunkte
In unserer Klinik werden Verletzungen und Arthrosen des Bewegungsapparates operativ und konservativ behandelt.
Im Vordergrund steht die Behandlung von Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen. Den größten Anteil der etwa 2200 Operationen pro Jahr machen frische Verletzungen aus.
Jährlich werden circa 500 Kniespiegelungen durchgeführt.
Einen hohen Stellenwert hat die Versorgung von Patienten mit Arthrosen des Hüft- und des Kniegelenkes. Jährlich wird bei etwa 130 Patienten ein künstliches Kniegelenk eingesetzt. Mehr als 350 Patienten erhalten jedes Jahr ein künstliches Hüftgelenk.
Kooperationsverträge zur integrierten Versorgung
Mit folgenden Krankenkassen bieten wir fachübergreifende Leistungen, die die Operation, den stationären Aufenthalt, die Rehabilitation und die ambulante Nachsorgung umfassen, an:
Seit dem Jahr 2003 besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken des Main-Taunus-Kreises und der BARMER GEK über die Behandlung von Patienten mit Arthrose des Hüft- und Kniegelenkes. Bei den endoprothetischen Leistungen wird eine Gewährleistung für 10 Jahre gegeben. Bestandteil des Kooperationsvertrages sind 4 körperliche und röntgenologische Untersuchungen des Patienten über einen Zeitraum von 10 Jahren.
Mit der DAK und dem BKK Landesverband Hessen besteht ein Vertrag zur integrierten Versorgung von Patienten mit Hüft- und Kniegelenkarthrose (künstliche Hüft- und Kniegelenke, mediale Schlittenprothesen) und von Patienten, die einen Kreuzbandersatz benötigen. Weiterhin erstreckt sich der Vertrag auf die operative Versorgung komplexer Fuß- und Schulterverletzungen.
Nähere Informationen
zu den bestehenden Verträgen erhalten Sie in unserer Patientenverwaltung oder bei Ihrer Krankenkasse.






