Intensivmedizin
Interdisziplinäre Intensivtherapiestation
Die interdisziplinäre Intensivtherapiestation mit 18 Betten steht unter der Leitung der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Jährlich werden über 1000 Patienten dort versorgt.
Die Abteilung verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung zum Erlangen der Zusatzbezeichnung „Spezielle Intensivmedizin“.
Interdisziplinarität bedeutet, dass auf dieser Intensivtherapiestation ein breites Spektrum von vitalbedrohlichen Erkrankungen therapiert wird: von internistischen Notfällen (Myokardinfarkt, Lungenembolie, gastrointestinale Blutung, usw.) über die perioperative Intensivtherapie bis hin zur Behandlung von Schwerstverletzten, die im Rahmen des Traumazentrums der Kliniken des Main-Taunus-Kreises zu uns kommen.
Interdisziplinarität bedeutet aber auch, dass alle Patienten auf dieser Station von den medizinischen Experten der verschiedensten Fachbereiche gleichzeitig und kooperativ, kollegial behandelt werden.
Die tagtägliche Betreuung der Patienten erfolgt durch speziell weitergebildete Ärzte und Pflegekräfte. Diese arbeiten, unter Beachtung der europäischen Arbeitszeitvorschriften, an 7 Tagen in der Woche im 3-Schicht-System. Zusätzlich ist permanent ein Oberarzt für die Station zuständig.
Auf der interdisziplinären Intensivtherapiestation stehen die modernsten intensivmedizinischen Geräte zur Verfügung. Dies impliziert, dass nahezu alle invasiven und nicht invasiven medizinischen Therapiekonzepte auf dieser Station umgesetzt werden können.
Besuch ist auf der Intensivtherapiestation herzlich willkommen. Bitte beachten Sie dabei:
- die Besuchszeiten (außer in Notfällen),
- die Hygiene (vor allem Händedesinfektion, ggf. Isolationsmaßnahmen),
- Kinder unter 14 Jahren sollten wegen der Infektionsgefahr und der oft starken psychischen Belastung nur nach individueller Rücksprache ihre Angehörigen besuchen.
- Aus hygienischen Gründen sind Blumen nicht erlaubt, gleichwohl können Sie persönliche Dinge sehr gerne mitbringen (z. B. Fotos/Bilder).






